zurück Die Fledermaus
 
Es war einmal: Der FROSCHkönig
Küsst mich, ich bin ein Frosch!
Operette in drei Akten von Johann Strauß, Text von Karl Haffner und Richard Genée

Inszenierung 2008 der Oper Köln:
 
15 Vorstellungen

Wiederaufnahme: 23. Mai 2008

weitere Vorstellungen:
31. Mai, 04., 12., 15. und 19. Juni, 6. Juli, 10.,17. und 25. Oktober, 8. und 27. November, 10. und 31. Dezember
2008 (2 Vorstellungen an Silvester) 


Inszenierung 2005 der Oper Köln:
 
zunächst 10 Vorstellungen bis zum Ende der Spielzeit

Wiederaufnahme: 20. Januar 2005

weitere Vorstellungen:
26. Januar, 11.,19. + 25. Februar, 2., 10., 18. + 28. März sowie 8. April

 
Inszenierung 2003 der Oper Köln:
 
insgesamt 33 Vorstellungen

Premiere: 24.Mai

weitere Vorstellungen:
26.+31.Mai, 5.,7.,9.,13.,15.,20.+22.Juni, 3.,5.,9.,11.+13. Juli, 19.+27. September, 2.,4.,11.+25. Oktober, 2.+7. November, 1., 26.+31. Dezember

 
Inszenierung: Helmut Lohner
 
   ---> Presseartikel:
 
 • Ein Fest für die Sinne - zur Premiere der "Fledermaus" in Köln
(aus"Kölnische Rundschau" vom 26.5.2003)
 
 • Ha, welch ein Fest, welch eine Nacht - zur Premiere der "Fledermaus" in Köln
(aus"Kölner Stadt-Anzeiger" vom 26.5.2003)
 
 • "DIE FLEDERMAUS" in der Oper Köln - Premieren-Report von Gerrit Busmann
(aus der WDR-"Lokalzeit" vom 26.5.2003)
 
Inszenierung 2002 des Nordharzer Städtebundtheaters auf der Freilichtbühne in Thale (Harz):
 
Premiere: Freitag, 9.8., 19:30 Uhr
Samstag, 10.8., 15 Uhr
Freitag, 23.8., 19:30 Uhr
Samstag, 24.8., 15 Uhr
Freitag, 30.8., 19:30 Uhr
Samstag, 31.8., 15 Uhr
 
1. Inszenierung mit Herbert Feuerstein:
 
Laufzeit: 25. November 1995 (Premiere) bis 1997, Oper Leipzig
 
Inszenierung: Ruth Berghaus
 
Gefängniswärter FroschInhalt:
 
Dr. Falke fühlt sich von seinem Freund Gabriel von Eisenstein erniedrigt, der ihn nach einer langen Ballnacht im Fledermauskostüm einfach in einem Straßengraben liegen ließ. Aus Rache lädt Falke Eisenstein, der eigentlich eine Knaststrafe absitzen muss, zu einem Ball ein. Eisenstein verabschiedet sich von seiner Frau Rosalinde. Diese ist die Jugendliebe des Gesangslehrers Alfred, welcher nun heimlich in die Wohnung eindringt und es sich im Hausrock des Ehemannes gemütlich macht. Der Gefängnisdirektor ist ebenfalls auf dem Weg zum Ball, will aber vorher noch Eisenstein verhaften. Natürlich hält er Alfred für Eisenstein und nimmt ihn mit.
FroschDr. Falke hat zum Ball mehrere Personen bestellt, darunter auch Rosalinde als maskierte Gräfin. Auf dem Fest entwickeln sich dann ganz allmählich die beabsichtigten Verwechslungen und alles endet im Knast, wo der schwer besoffene Gefängnisaufseher Frosch (Herbert Feuerstein) seinen Dienst leistet. Als Eisenstein am nächsten Tag seine Strafe antreten will, ist der Direktor verwirrt, da er ja schon gestern inhaftiert wurde. Eisenstein geht wieder und kehrt als Rechtsanwalt verkleidet zurück. Er befragt den Gefangenen Alfred und seine Frau zu dem Fall, alles klärt sich auf und am Ende freut sich die gesamte Ballgesellschaft über die gelungene Rache Dr. Falkes. (mt)